Nutzen von Spenden fuer die dritte Welt
Ich halte das leiten von Spenden in stark unterentwickelte Regionen, welche es immernoch zu hauf vor allem in der sogenannten dritten Welt gibt, ja für bedenklich. Da ist zum Beispiel das enorme Risikopotenzial, denn es reicht schon eine horde Männer um die Jahre lange Arbeit an einem Frauenhaus zunichte zu machen. Auch das bauen von Schulen klingt für mich nicht sonderlich weit gedacht. Entweder bleiben sie nach Abschluss der Schule dort, wo es mangels Bildung sicherlich auch keine Arbeitsplätze gibt, die sie besuchen könnten. Oder sie wandern in die größeren Städte ab, was für die Dörfer aber ein wohl noch größerer Verlust sein wird, da junge kräftige Arbeitskräfte der wichtigste Punkt sein dürften um zum Beispiel Feldarbeiten durchzuführen und damit die Familie zu ernähren.
Naja, das sind auch nur ein paar der Bedenken die ich selbst habe. Weswegen ich aber gerade darauf kam, ist dieser Artikel im Spiegel über Spenden und Entwicklungshilfen, mit denen sogar Kriege in diesen Regionen finanziert werden.